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Die afrikanische Schweinepest steht vor der Tür!

Die afrikanische Schweinepest steht vor der Tür!
Der Hegering Iserlohn-Hemer e. V. läd seine Mitglieder sowie interessierte Gäste ein zu einem Vortrag über aktuelle Entwicklungen bei Wildkrankheiten mit Schwerpunkten bei Schweinepest, einschließlich afrikanischer Schweinepest, Tollwut, Staupe, Tularämie, RHD, Echinkokkose, Vogelgrippe sowie äußerlich erkennbarer Parasiten am Mittwoch, dem 06.09.2017 um 18:45 Uhr in das "Jagdhaus im Kühl", Im Kühl 50, 58640 Iserlohn.
Referent ist Herr Dr. Martin Peters, Pathologe am Veterinäruntersuchungsamt in Arnsberg.
Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

Aujetszky

Wie aus dem Nichts aufgetaucht

https://www.jagderleben.de/news/nichts-aufgetaucht

Waffengesetzänderung

Bundesrat stimmt Waffengesetzänderung zu
Neue Aufbewahrungsvorschriften für Waffen treten bald in Kraft,
Stichtag ist die Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt.


http://newsletter.jagdverband.de/mailings/44186bbf6bfb1a91dbcf6dd1eca339f8c61b1f70

Fischotter

Fischotter breitet sich in Deutschland aus

http://newsletter.jagdverband.de/mailings/aa6fb9ae59652f1c8ff1ba5e4cac3052868a9585

Nutria

Die Nutria erobert Deutschland

http://newsletter.jagdverband.de/mailings/8c726d30e59c393dbdab459925e51ea2eb5a2426

Wolf

Beschluss der Umweltministerkonferenz

http://newsletter.jagdverband.de/mailings/1f8e8e2fa4ff7a494075161373bac6afe7507208?rid=cb4c89704eadc19ec9315e87fabd5193de9c49d3

Wildfleisch

Keine Hormone, kein Antibiotika, kein Streß

http://newsletter.jagdverband.de/mailings/92937d6809183c39ed763f65b4a21d6e4ae4ceac?rid=cb4c89704eadc19ec9315e87fabd5193de9c49d3

Aufhebung der Schonzeiten für Überläufer

Die Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild-Überläufer ist nur in begründeten Einzelfällen möglich. Die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung ist in jedem Fall zu beteiligen. Diese benötigt zur Prüfung der Anträge auf Schonzeitaufhebung einen vom Revierinhaber ausgefüllten Vordruck: ergnze1.pdf [36 KB]

Ich möchte noch auf die Möglichkeit hinweisen, dass Revierinhaber den Berufsjäger Herrn Peter Markett bei Schwarzwildproblemen zu Rate ziehen können.
Herr Peter Markett betreut seit 2016 das Pilot-Projekt "Beratender Berufsjäger NRW", welches aus dem Projekt Davert Hochwildring hervorgeht. Auch im Umgang mit Wildschäden ist Herr Markett sehr erfahren, da er auch neben der Berufsjägerausbildung eine landwirtschaftliche Ausbildung absolviert hat und regelmäßig bei Wildschadensseminaren mitwirkt.

Herr Markett ist unter nachfolgenden Kontaktdaten zu erreichen.

Wildmeister Peter Markett
Ostdorfstraße 6
59069 Hamm
Tel.: 02381-540688
Fax: 02381-541265
Mobil: 0175-2447285
Mail: peter.markett@hamcom.biz

Vorsicht beim Jagdpachtvetrag

http://www.jagderleben.de/jagdrecht/muster-jagdpachtvertrag

Quelle: jagderleben

NEUE JAGDZEITEN!

jagdzeiten-nrw-neu.pdf [57 KB]




Die "Aufgabe" Jagd


Die "Aufgabe" Jagd für Nicht-Jäger verständlich gemacht


"Der Naturschutz hatte sich jahrelang dem Vergnügen einer kleinen, elitären Gruppe von Jägern unterzuordnen - erklärte ein Vorstandsmitglied der Grünen, einer (noch kleineren) elitären Gruppe. Was nach Jahrhunderten ohne grüne Verbote von der Natur noch übrig ist, soll nun das neue Jagdgesetz retten. Vor den Jägern.

Dass grüne Politiker den Jägern die Kompetenz bezüglich Naturschutz absprechen, ist widersinnig - der Jäger braucht eine intakte Natur so, wie B90/Grüne ihre Wählerstimmen. Jagd ist zu erst einmal Arbeit, oft genug ein Knochenjob. GRÜN verkennt den Alltag der Jäger.

Liebe Grüne- ich lade Sie zu einem Experiment ein. "Vergnügen" Sie sich doch einfach mal selbst als Jäger. Probieren Sie es mit der veganen Variante. Schießen Sie Fotos von Rehen und Wildschweinen unter Beachtung aller Einschränkungen, denen der Jäger unterliegt. Zusätzlich dürfen die Tiere nicht schräg stehen und nicht zu weit weg. Für Fotos, auf denen Sie versehentlich ein Muttertier erwischt haben, zahlen Sie aus eigener Tasche 5000 Euro Strafe an einen gemeinnützigen Verein. Das dazugehörige Strafverfahren lassen wir weg.

Nach dem Schuss geht die Arbeit für den Jäger erst richtig los. Um das besser nachvollziehen zu können, ziehen Sie für jedes Wildschwein, welches Sie "geschossen" haben, einen schlammigen 70 kg Kartoffelsack 200 Meter allein durch den dunklen Wald und bringen ihn mit Ihrem Auto nach Hause. Dort waschen Sie einen Korb Wäsche mit der Hand - Wild muss umgehend ausgenommen werden. Reinigen Ihr Auto, schrubben 20 Quadratmeter Fußboden, Wände, Waschbecken - der Jäger verlässt die Wildkammer sauber. Füllen Sie drei Formulare aus. Und wenn von Ihrer Nacht noch etwas übrig ist - genießen Sie es.

Wecken und versorgen Sie Ihr Kind, bringen Sie vor der Arbeit die Formulare für die Wildschweinproben zur Veterinärbehörde. Eine Fahrt zur Tierkörperbeseitigungsanlage rundet den Morgen ab - dort können Sie von 7:00 Uhr bis 8:00 Uhr die Abfälle entsorgen. Dann arbeiten Sie acht Stunden.

Wildschweine sind als Ganzes kaum noch verkäuflich. Deshalb backen Sie am nächsten Tag 20 kg Kuchen und vakuumieren den in kleinen Portionen. Die Reste kommen wieder zur Tierkörperbeseitigungsanlage.

Für diesen Versuch werden Sie viel mit Ihrem Fahrzeug unterwegs sein. Zusätzlich kostet Ihre Teilnahme am Experiment "Realtätsnähe" 550 Euro (Jagdbetriebskosten), dazu 100 Euro Verwaltungsgebühr und Haftpflicht. Für Fehlschüsse spenden Sie im Versuchsjahr 5 Kisten Bier und 100 Euro an einen professionellen Jagdhundehalter. Alles eigene Kosten - nicht absetzbar. Sie betreiben ja ein Hobby.

Probieren Sie, in einem Jahr 30 oder 40 verwertbare Fotos zu schießen. Verlassen Sie in Ihrer Freizeit die politische Bühne und versuchen Sie sich als Jäger. Machen Sie sich ein Bild von dieser Arbeit, die Sie mit dem neuen Jagdgesetz zusätzlich belasten wollen. Ich lade Sie herzlich ein - auch zu meiner Frischlingskeule mit Rosmarin - einem wirklich elitären Braten. Noch ist Tofu ja kein Staatsziel."

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Badischen Neuesten Nachrichten

Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | AUS DER REGION | 08.05.2014